Bilderbücher

NEUERSCHEINUNG: Hase Milo und der besondere Freund (Bd. 3)

Der Hase Milo sieht, wie Kinder gemeinsam auf eine Schulreise gehen. „Das ist eine tolle Idee!“, findet Milo. Auch seine Freund sind begeistert. Den humpelnden Igel wollen sie jedoch nicht mitnehmen. „Du bist viel zu langsam! Ohne dich sind wir viel schneller unterwegs!“, sind sich die meisten einig. Der kleine Igel folgt unbemerkt der Reisegruppe. Was die Tiere auf dieser abenteuerlichen Reise alles erleben, und welche Rolle dabei der Igel spielt, erfährt man in dieser Geschichte.

Aussage zum Band 3, Thema „Inklusion“

Jede und jeder hat Stärken und Schwächen. Man soll andere nicht verurteilen, nur weil sie anders sind. Die Einzigartigkeit ist eine Bereicherung für alle!

Umfang

Der Bildband umfasst 32 Inhaltsseiten sowie eine Audio-CD. Auf dieser CD ist die Geschichte von „Milo und das Missgeschick“ auf Deutsch und Schweizerdeutsch zu hören. Es enthält auch ein Lied in Schweizerdeutsch und Deutsch.

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Hase Milo und der Kämpfer im Wald (Band 1)

Der Hase Milo kommt von einem Spaziergang zurück und will nach Hause. Dann entdeckt er Spuren, die direkt in seine Höhle führen. Er nimmt seinen Mut zusammen und ruft in die Höhle hinein. Eine Stimme meldet sich: «Ich bin der furchtlose Kämpfer». Milo holt sich Hilfe bei den anderen Waldtieren. Wer kann Milo bloss helfen?

Aussage

Der ängstliche Hase lernt, dass er nicht der Einzige ist, der Angst kennt. Die Grösse spielt keine Rolle, wenn es darum geht, mutig und stark zu sein.

Hase Milo und das Missgeschick (Band 2)

Der Hase Milo hat gemeinsam mit seinem neuen Freund, der Waldmaus, in der Höhle überwintert. Beim „Frühjahrsputz“ geschieht ein Missgeschick. Milo stolpert über seinen kleinen Freund. Was als kleines Missgeschick beginnt, wird durch die Kommentare der anderen Waldbewohner bald zu einer grossen Tragödie. Jeder und jede weiss es besser, und sie zeigen mit dem Finger auf den armen Hasen. Die Geschichte endet natürlich mit einem Happy End für alle.

Aussage

Jedem kann ein Missgeschick passieren. Man soll nicht auf andere zeigen und sie verurteilen. Wichtig ist, dass man sich für Fehler entschuldigt und dass die Entschuldigung auch vom Betroffenen angenommen wird.